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Der inhaltliche Schwerpunkt unserer zweiten Ausgabe befasst sich mit der State-of-the-Art-Bildgebung des Gefäßsystems. Die kontinuierliche Weiterentwicklung der Computertomographie und Magnetresonanztomographie hat bewirkt, dass die invasive und wesentlich kostenintensivere Katheterangiographie in vielen Bereichen bzw. Fragestellungen des vaskulären Systems als Goldstandard mittlerweile abgelöst wurde. Mit der Mehrschicht-Spiral-Computertomographie ist es derzeit bereits möglich – wenn auch mit gewissen Einschränkungen – die Herzkranzgefäße nicht invasiv darzustellen. Durch die Schrittverschiebetechnik neuester MR-Systeme ist man in der Lage – analog zur konventionellen Angiographie, jedoch ohne Strahlenbelastung und ohne Einsatz nephrotoxischer Kontrastmittel – große Gefäßregionen (z.B. von der Bauchaorta bis zu den Fußarterien) mit hoher diagnostischer Treffsicherheit darzustellen. Nach einer kurzen Einleitung über Hintergrund und technische Aspekte beider Methoden, einer Information über die Wirkungsweise der jeweiligen Kontrastmittel und die Notwendigkeit exakter dreidimensionaler Bilddarstellung an Bildbearbeitungskonsolen, möchten wir versuchen, Ihnen die klinische Anwendung beider Verfahren näher zu bringen. Vor- und Nachteile jeder Methode – untermauert durch kurze Zusammenfassungen in Form von Textfeldern – werden anhand relevanter Indikationen aufgelistet.

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Die aktuelle Ausgabe unseres Periodikums DIAGNOSTIKUM haben wir diesmal ganz der „Lunge“ gewidmet. Nicht nur die heisse Diskussion über das neue „Rauchverbot“, sondern auch ständige Weiterentwicklungen in der CT-Technik wie das „lowdose“-CT (Niedrigdosis-CT) haben uns dazu veranlasst, das gesamte Spektrum von Lungen- und Pleuraerkrankungen zu beleuchten. Inhaltliche Schwerpunkte sind die CT-Diagnostik des Bronchialkarzinoms sowie der Stellenwert der Niedrigdosis-CT als Screeningverfahren bei Hochrisikopatienten/innen, die mehr denn je aktuelle Tuberkulose – das Chamäleon der Radiologie, die Bedeutung der Bildgebung in der Abklärung von Patienten mit chronischen obstruktiven Atemwegserkrankungen (COPD), mit Pulmonalarterienembolie und pulmonalarterieller Hypertonie sowie den relativ seltenen – teilweise autoimmun induzierten – interstitiellen Lungengerüsterkrankungen. Das Ende bildet diesmal die Asbestose, welche durch Umweltsünden vor 30/40 Jahren, aufgrund der langen Latenzzeit zukünftig eine größere Rolle spielen wird. Viel Vergnügen und Interesse beim Lesen dieser Ausgabe des DIAGNOSTIKUM!

Die Ausgabe 5 unseres Periodikums DIAGNOSTIKUM haben wir ganz dem Thema „Frau“ gewidmet. Inhaltliche Schwerpunkte sind die Magnetresonanztomografie (MRT) der Brust und ihr derzeitiger Stellenwert in der Abklärung von Brusterkrankungen, pathologische Veränderungen der Hirnanhangsdrüse unter besonderer Berücksichtigung hormonell aktiver Adenome der Adenohypophyse und der Stellenwert der MRT in der Gynäkologie. Die MS-CT stellt derzeit im Staging von Ovarialkarzinomen unbestritten den Gold-Standard dar. Der Einsatz der MRT rechtfertigt sich als „Problemlösungstechnik“ bei bestimmten Fragestellungen des Genitaltraktes. Der sinnvolle Einsatzbereich dieser bildgebenden Verfahren – untermauert durch kurze Zusammenfassungen in Form von orange unterlegten Textfeldern – wird anhand relevanter Indikationen aufgelistet.

Die Erkrankungen der Wirbelsäule und des Rückenmarks, sowie Diagnostik und radiologisch-kontrollierte Schmerztherapie – mit Hilfe der Mehrschicht-Spiral-Computertomographie – stehen ganz im Mittelpunkt der Ausgabe 4 unserer „DIAGNOSTIKUM“. Unterschiedliche Verfahren der bildgesteuerten Schmerztherapie, die in unserem Haus durchgeführt werden, werden kurz vorgestellt. Auf Drängen mehrerer chirurgisch tätiger Kollegen/innen bieten wir weiters CT-gezielte Organbiopsien und CT-gezielte Drainagen an, eine Novität im niedergelassenen Bereich.

In der dritten Ausgabe unserer Zeitschrift DIAGNOSTIKUM bieten wir einen Überblick über die Diagnostik chronisch entzündlicher Gelenkserkrankungen. Als eine relativ häufige Erkrankung, die sämtliche Gelenke aber besonders die Hände befällt und diagnostisch Schwierigkeiten bereiten kann, waren konventionelle Röntgenübersichtsbilder mit allen Vor- und Nachteilen seit Jahrzehnten ein integrativer Bestandteil zur Diagnosesicherung. Durch die technische Weiterentwicklung radiologischer Verfahren haben sich Wertigkeiten der einzelnen radiologischen Methoden verschoben und der diagnostische Algorithmus zur Abklärung dieser Erkrankung geändert. Im zweiten Teil beleuchten wir die Problematik der Bilddatenarchivierung, die sich durch jüngste Gesetzesänderungen für radiologische Institute ergeben hat. Wir zeigen die Rechtslage auf und begründen die Tatsache, warum gesetzeskonforme Bilddatenarchivierung nur bei einem professionellen dafür spezialisierten Anbieter durchgeführt werden sollte.

Der inhaltliche Schwerpunkt unserer zweiten Ausgabe befasst sich mit der State-of-the-Art-Bildgebung des Gefäßsystems. Die kontinuierliche Weiterentwicklung der Computertomographie und Magnetresonanztomographie hat bewirkt, dass die invasive und wesentlich kostenintensivere Katheterangiographie in vielen Bereichen bzw. Fragestellungen des vaskulären Systems als Goldstandard mittlerweile abgelöst wurde. Mit der Mehrschicht-Spiral-Computertomographie ist es derzeit bereits möglich – wenn auch mit gewissen Einschränkungen – die Herzkranzgefäße nicht invasiv darzustellen. Durch die Schrittverschiebetechnik neuester MR-Systeme ist man in der Lage – analog zur konventionellen Angiographie, jedoch ohne Strahlenbelastung und ohne Einsatz nephrotoxischer Kontrastmittel – große Gefäßregionen (z.B. von der Bauchaorta bis zu den Fußarterien) mit hoher diagnostischer Treffsicherheit darzustellen. Nach einer kurzen Einleitung über Hintergrund und technische Aspekte beider Methoden, einer Information über die Wirkungsweise der jeweiligen Kontrastmittel und die Notwendigkeit exakter dreidimensionaler Bilddarstellung an Bildbearbeitungskonsolen, möchten wir versuchen, Ihnen die klinische Anwendung beider Verfahren näher zu bringen. Vor- und Nachteile jeder Methode – untermauert durch kurze Zusammenfassungen in Form von Textfeldern – werden anhand relevanter Indikationen aufgelistet.

Immense technische Entwicklungen im Bereich der Computertomographie (CT) und Magnetresonanztomographie (MRT) führen zu einer deutlichen Vertiefung und Verbreiterung der Schnittbilddiagnostik. Der damit verbundene erhebliche Wissenzuwachs sowie Etablierung neuer Untersuchungstechniken erfordert nicht nur professionelles Know-how der Betreiber, denn wechselnde und ständig neue Indikationsfelder stellen auch eine immer größer werdende Herausforderung an zuweisende Ärzte dar. Aus diesem Grund haben wir uns entschlossen, ein periodisch erscheinendes Journal mit aktuellen Themen aus der Radiologie herauszugeben. Der Inhalt unserer ersten „DIAGNOSTIKUM“ befasst sich mit der revolutionären Mehrschicht Spiral-CT-Technologie, welche neue Dimensionen in der bildgebenden Diagnostik setzt. Wir sind sehr stolz, als private bzw. ambulante Betreiber einer solchen Hochleistungs-4-Schicht-CT-Maschine in Österreich die Vorteile dieser Technologie direkt Ihren Patienten weitergeben zu können.

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